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	<description>Unternehmensberatung &#124; Corporate Finance</description>
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		<title>Förderdschungel Österreich</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/foerderdschungel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die (versteckten) Möglichkeiten des österreichischen Fördersystems Im Jahr 2019 wurden in Österreich insgesamt 6,41 Milliarden Euro an direkten Fördergeldern vergeben, davon entfielen 611 Millionen Euro an Förderungen der Wirtschaft sowie an für Unternehmen relevante Förderthemen wie Innovation und Technologie.1 Auch wenn es im Verhältnis zum Gesamtvolumen ein kleiner Betrag zu sein scheint, ist es für ein kleines Land wie Österreich doch eine beachtliche Summe, aus welcher sich für Unternehmen aller Branchen vielerlei Fördermöglichkeiten ergeben, wenn man versteht, wonach Ausschau zu halten ist und worauf es ankommt. Zum einen ist die Vielzahl an verschiedenen Fördergebern zu beachten, welche schnell dafür sorgen kann, den Überblick über laufende Förderprogramme zu verlieren, was in weiterer Folge dazu führen kann, dass Unternehmer sich entmutigen lassen und diesen Weg nicht weiterverfolgen. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, die Suche zu strukturieren und zu verstehen, dass es je nach Thema und Region besonders vielversprechende Fördergeber gibt, welche zuerst unter die Lupe genommen werden sollten. Hier setzt teamCon mit viel Expertise und Erfahrung an. Zum einen gibt es bundesweite Fördergeber wie unter anderem die Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) und die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Die aws unterstützt mittels Kredite oder Eigenkapital bei der Unternehmensgründung, aber auch bei Projekten [&#8230;]</p>
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<h2>Die (versteckten) Möglichkeiten des österreichischen Fördersystems</h2>
<p>Im Jahr 2019 wurden in Österreich insgesamt 6,41 Milliarden Euro an direkten Fördergeldern vergeben, davon entfielen 611 Millionen Euro an Förderungen der Wirtschaft sowie an für Unternehmen relevante Förderthemen wie Innovation und Technologie.<sup>1</sup> Auch wenn es im Verhältnis zum Gesamtvolumen ein kleiner Betrag zu sein scheint, ist es für ein kleines Land wie Österreich doch eine beachtliche Summe, aus welcher sich für Unternehmen aller Branchen vielerlei Fördermöglichkeiten ergeben, wenn man versteht, wonach Ausschau zu halten ist und worauf es ankommt.</p>
<p>Zum einen ist die Vielzahl an verschiedenen Fördergebern zu beachten, welche schnell dafür sorgen kann, den Überblick über laufende Förderprogramme zu verlieren, was in weiterer Folge dazu führen kann, dass Unternehmer sich entmutigen lassen und diesen Weg nicht weiterverfolgen. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, die Suche zu strukturieren und zu verstehen, dass es je nach Thema und Region besonders vielversprechende Fördergeber gibt, welche zuerst unter die Lupe genommen werden sollten. Hier setzt teamCon mit viel Expertise und Erfahrung an. Zum einen gibt es bundesweite Fördergeber wie unter anderem die Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) und die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Die aws unterstützt mittels Kredite oder Eigenkapital bei der Unternehmensgründung, aber auch bei Projekten wie beispielsweise der Digitalisierungt<sup>2</sup>, während sich die FFG auf die Förderung von Innovationen fokussiert<sup>3</sup>. Diese nationalen Fördereinrichtungen bieten bereits immer einen guten Ansatz zum Start der Identifizierung potenzieller Fördermöglichkeiten. Weiters gibt es je nach Bundesland unterschiedliche regionale Förderprogramme oder gar gänzlich verschiedene Fördergeber, welche leicht zu übersehen sind. Die WKO rollt gewisse Programme österreichweit aus, gleichzeitig gibt es aber auch bundeslandspezifische Fördermöglichkeiten. Andere Fördergeber wie die Wiener Förderbank fördern nur Wiener Unternehmen, wie der Name schon vermuten lässt. Man sollte dementsprechend auch immer alle regionalen Fördergeber im Blick haben.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt, um bei Förderanträgen erfolgreich zu sein, ist die genaue und sorgfältige Betrachtung der Förderrichtlinien. Die Förderrichtlinie definiert, was zu den Fördergegenständen zählt, wie und in welcher Höhe Fördergelder für welche Art von Kosten zu Verfügung gestellt werden, in welchem Zeitraum das Projekt durchzuführen oder der Antrag zu stellen ist und vieles mehr. Sie ist oft sehr lang, weshalb Antragsteller diese oftmals lediglich überfliegen oder nicht genau zu betrachten. Allerdings hält sie oft die ein oder andere Überraschung parat. So können Definitionen recht weit gefasst sein und so Projekte oder Kosten förderbar machen, welche im ersten Augenblick von der Beschreibung des Förderprogrammes nicht den Anschein machten, als würden diese zu diesem Förderprogramm passen. Natürlich kann das auch vice versa zum eigenen Nachteil der Fall sein, denn der Teufel liegt oft im Detail.  Bei genauer Auseinandersetzung mit der Richtlinie kann man sich aber zumindest die Arbeit des Antrageinreichens ersparen, wenn die Ablehnung unabdinglich ist. Schließlich hilft die genaue Kenntnis über den Inhalt der Richtlinie auch bei zusätzlichen Nachfragen des Fördergebers nach Antragseinreichung, da man so genau weiß, welche Informationen preiszugeben sind und man anhand der Richtlinie seine eingereichten Dokumente besser argumentieren kann.</p>
<p>Zu guter Letzt ist es ein großer Vorteil, wie teamCon bereits Erfahrungen mit Fördergebern gesammelt und ein Gefühl dafür entwickelt zu haben, worauf es bei der Förderantragstellung ankommt und auf welche Aspekte Fördergeber Wert legen. Dies hilft zum einen bei der Aufbereitung der Unterlagen da jeder Fördergeber unterschiedliche Stile bevorzugt und auf unterschiedliche Merkmale Acht gibt. Darüber hinaus sind Kontakte zu den Fördergebern eine gute Unterstützung, falls Unklarheiten über Förderbedingungen oder Antragsformalitäten bestehen und erleichtern den Prozess erheblich.</p>
<p>Alles in allem eröffnen die zahlreichen Fördermöglichkeiten in Österreich Unternehmen viele Möglichkeiten, die Finanzierung neuer Projekte auf die Beine zu stellen und eigene Prozesse zu optimieren. Dennoch stellt die dezentrale Organisation der Vergebung von Fördergeldern sowie jeder einzelne Förderantrag gewisse Herausforderungen dar, welche gewisse Kapazitäten in Anspruch nehmen. Als zuverlässiger Partner bietet teamCon mit viel Erfahrung in diesem Bereich einen erleichterten, schnelleren, und effizienteren Fördermittelprozess für Unternehmer.</p>
<h1>Quellen</h1>
<p><sup>1</sup>Budgetdienst, Förderungsbericht 2019 <a href="https://www.parlament.gv.at/ZUSD/BUDGET/2021/BD_-_Foerderungsbericht_2019.pdf">https://www.parlament.gv.at/ZUSD/BUDGET/2021/BD_-_Foerderungsbericht_2019.pdf</a></p>
<p><sup>2</sup>Austria Wirtschaftsservice, <a href="https://www.aws.at/">https://www.aws.at/</a></p>
<p><sup>3</sup>Forschungsfördergesellschaft, <a href="https://www.ffg.at/FFG/ziele-und-aufgaben">https://www.ffg.at/FFG/ziele-und-aufgaben</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Wie verläuft eine Investorensuche?</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/investorensuche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 13:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.teamcon.at/?p=20225</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmer und Gründer wollen mit ihren Ideen den Markt bereichern und neue Geschäftsmodelle einführen. Oftmals fehlt jedoch ausreichend Kapital, um das Vorhaben selbst in die Tat umzusetzen. Viele unserer Kunden sind daher auf der Suche nach einem passenden Finanzierungspartner, mit dessen Hilfe sie ihre Geschäftsidee realisieren können. Mit teamCon haben Sie hierfür einen erfahrenen und zuverlässigen Partner an ihrer Seite. Doch wie genau sieht unser Beratungsprozess hinsichtlich einer Investorensuche aus? ALLGEMEINE STRUKTUR Grundsätzlich unterteilt sich unsere ganzheitliche Unterstützung im Investorenprozess in folgende Schritte: Kick-off Strategie-Workshop Aufzeigen verschiedener Finanzierungsoptionen Festlegung des Investorenprofils Erstellung eines aussagekräftigen Pitchdecks, Teasers, oder One-Pager Tatsächliche Kontaktaufnahme mit Investoren Gesprächsvermittlung zwischen Investor und Unternehmer Begleitung bei Gesprächen &#38; Vertragsverhandlungen Projektabschluss Da wir stets eine individuell ausgerichtete Betreuung anbieten, passen wir unsere Vorgehensweis deshalb je nach Bedarf speziell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse an. UNSERE VORGEHENSWEISE IM DETAIL Im ersten Schritt führen wir üblicherweise eine erste Analyse des Sachverhalts durch und eruieren zunächst die zugrundeliegende Unternehmensstrategie für ein Finanzierungsvorhaben. Hierbei wird beispielsweise festgelegt, wie die Unternehmensentwicklung in den nächsten Jahren aussehen soll, welche strategischen Ziele verfolgt und Meilensteine erreicht werden sollen, wie es sich mit der Skalierbarkeit der Produkte und Services verhält usw. Insbesondere beleuchten wir hier die Wünsche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmer und Gründer wollen mit ihren Ideen den Markt bereichern und neue Geschäftsmodelle einführen. Oftmals fehlt jedoch ausreichend Kapital, um das Vorhaben selbst in die Tat umzusetzen. Viele unserer Kunden sind daher auf der Suche nach einem passenden Finanzierungspartner, mit dessen Hilfe sie ihre Geschäftsidee realisieren können.</p>
<p>Mit teamCon haben Sie hierfür einen erfahrenen und zuverlässigen Partner an ihrer Seite.</p>
<p>Doch wie genau sieht unser Beratungsprozess hinsichtlich einer Investorensuche aus?</p>
<p>ALLGEMEINE STRUKTUR</p>
<p>Grundsätzlich unterteilt sich unsere ganzheitliche Unterstützung im Investorenprozess in folgende Schritte:</p>
<ul>
<li>Kick-off Strategie-Workshop</li>
<li>Aufzeigen verschiedener Finanzierungsoptionen</li>
<li>Festlegung des Investorenprofils</li>
<li>Erstellung eines aussagekräftigen Pitchdecks, Teasers, oder One-Pager</li>
<li>Tatsächliche Kontaktaufnahme mit Investoren</li>
<li>Gesprächsvermittlung zwischen Investor und Unternehmer</li>
<li>Begleitung bei Gesprächen &amp; Vertragsverhandlungen</li>
<li>Projektabschluss</li>
</ul>
<p>Da wir stets eine individuell ausgerichtete Betreuung anbieten, passen wir unsere Vorgehensweis deshalb je nach Bedarf speziell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse an.</p>
<p>UNSERE VORGEHENSWEISE IM DETAIL</p>
<ol>
<li>Im ersten Schritt führen wir üblicherweise eine erste Analyse des Sachverhalts durch und eruieren zunächst die zugrundeliegende Unternehmensstrategie für ein Finanzierungsvorhaben. Hierbei wird beispielsweise festgelegt, wie die Unternehmensentwicklung in den nächsten Jahren aussehen soll, welche strategischen Ziele verfolgt und Meilensteine erreicht werden sollen, wie es sich mit der Skalierbarkeit der Produkte und Services verhält usw. Insbesondere beleuchten wir hier die Wünsche und Erwartungen unseres Kunden hinsichtlich einer Finanzierung. Auch eine Unternehmensbewertung kann auf Wunsch vorgenommen werden, um eine Basis für eine objektive Basis für eine Finanzierung zu legen.</li>
<li>Darauf aufbauend zeigen wir verschiedene Finanzierungsoptionen auf, die für den spezifischen Fall relevant sind. Dies ist klassischerweise eine Eigenkapitalfinanzierung seitens eines Investors im Gegenzug für Firmenanteile. Andere Finanzierungsformen wie Mezzaninfinanzierung oder Fremdkapitalfinanzierung sind jedoch auch denkbar und werden von uns maßgeschneidert auf den Kunden entwickelt.</li>
<li>Im Falle einer Investorenfinanzierung erstellen wir dann gemeinsam mit dem Kunden ein Investorenprofil. Hierbei beleuchten wir sowohl die Erwartungen unseres Kunden an einen Investor als auch entsprechende Anforderungen eines potenziellen Investors an unseren Kunden. Außerdem erarbeiten wir eine klare Investorenstrategie, nach der die tatsächliche Ansprache erfolgen soll. (Dabei empfiehlt es sich, branchenerfahrene Investoren mit entsprechendem Backgroundwissen und technischem Knowhow in den Fokus zu nehmen.)</li>
<li>Voraussetzung für eine erfolgreiche Investorenansprache ist unter anderem ein aussagekräftiges Pitchdeck bzw. Teaser. Gerne erstellen wir entsprechende Unterlagen für unseren Kunden.</li>
<li>Dank unseres breit gefächerten Netzwerkes können wir im nächsten Schritt relevante Investoren zusammentragen und gezielt ansprechen. Die tatsächliche Ansprache der Investoren geschieht meist via E-Mail oder Telefon, aber auch via Videocalls. Wir übermitteln relevante Unterlagen und Informationen, holen kontinuierlich Rückmeldungen ein, fertigen bei Bedarf Vertraulichkeitsvereinbarungen (Non-Disclosure-Agreements, kurz NDAs) aus und stehen fortlaufend in engem Austausch mit unserem Kunden über die neusten Entwicklungen.</li>
<li>Bei positiven Investorenrückmeldungen vermitteln wir schließlich Gesprächstermine oder Videomeetings mit beiden Parteien, um ein erstes Kennenlernen und Erwartungsaustausch zu ermöglichen. Hier stehen wir mit unserer Erfahrung und unserem Knowhow stets beratend zur Seite.</li>
<li>Darauf aufbauend unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl passender Angebote. In diesem Zusammenhang entwerfen wir üblicherweise ein Letter of Intent (LOI), in welchem die Voraussetzungen und Eckpunkte einer Investition festgehalten werden. Bei weiterführenden Vertragsverhandlungen mit dem Investor stehen wir unseren Kunden ebenfalls als kompetenter Berater zur Seite.</li>
<li>Das Projekt endet idealerweise mit einer Win-Win-Lösung für alle Parteien und einem erfolgreichen Investment.</li>
</ol>
<p>Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Interesse an unseren Beratungsleistungen haben. Neben Investorensuchen bieten wir auch weitere Leistungen im Bereich Unternehmensfinanzierung, Mergers &amp; Acquisitions, und Projektfinanzierung an.</p>
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		<item>
		<title>Die COVID-19-Investitionsprämie für Unternehmen</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/die-covid-19-investitionspraemie-fuer-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 07:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.teamcon.at/?p=18668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat viele Unternehmen in Österreich wirtschaftlich stark getroffen. So verlagerte sich auch der unternehmerische Fokus weg von Wachstumsambitionen hin zu Strategien des reinen Überlebens. Um die österreichische Wirtschaft wiederzubeleben und konkret Investitionen zu forcieren, wurde vom Austria Wirtschaftsservice (aws) ein neues Förderprogramm entworfen: Die Investitionsprämie. Doch was ist die Investitionsprämie genau und wer kann mit dieser in welcher Höhe rechnen? KURZ &#38; KNAPP Die Investitionsprämie ist ein steuerfreier, nicht rückzahlbarer Zuschuss. Sie fördert aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen, mit Schwerpunkt auf Bereichen der Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit. WER WIRD GEFÖRDERT? Unternehmen aller Branchen und Größen, die über einen Sitz und/oder eine Betriebsstätte in Österreich verfügen und rechtmäßig im eigenen Namen und auf eigene Rechnung betrieben werden. WAS WIRD GEFÖRDERT? Materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen sowie Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) werden gefördert. Konkret können dabei 7% des Investitionsvolumens als Förderung ausbezahlt werden. Für Investitionen speziell in den drei Bereichen der Ökologisierung, Digitalisierung, und Gesundheit können sogar 14% des Investitionsvolumens bezuschusst werden. Hierzu zählen beispielsweise Gebäudesanierungen &#38; Rohstoffmanagement, E-Commerce &#38; IT-Security sowie die Entwicklung und Produktion von pharmazeutischen Produkten. Für eine Förderung muss die Investitionssumme insgesamt mind. 5.000 € betragen (Untergrenze); die Obergrenze an förderfähigen Investitionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat viele Unternehmen in Österreich wirtschaftlich stark getroffen. So verlagerte sich auch der unternehmerische Fokus weg von Wachstumsambitionen hin zu Strategien des reinen Überlebens. Um die österreichische Wirtschaft wiederzubeleben und konkret Investitionen zu forcieren, wurde vom Austria Wirtschaftsservice (aws) ein neues Förderprogramm entworfen: Die Investitionsprämie.</p>
<p>Doch was ist die Investitionsprämie genau und wer kann mit dieser in welcher Höhe rechnen?</p>
<p>KURZ &amp; KNAPP</p>
<p>Die Investitionsprämie ist ein steuerfreier, nicht rückzahlbarer Zuschuss.</p>
<p>Sie fördert aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen, mit Schwerpunkt auf Bereichen der Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit.</p>
<p>WER WIRD GEFÖRDERT?</p>
<p>Unternehmen aller Branchen und Größen, die über einen Sitz und/oder eine Betriebsstätte in Österreich verfügen und rechtmäßig im eigenen Namen und auf eigene Rechnung betrieben werden.</p>
<p>WAS WIRD GEFÖRDERT?</p>
<p>Materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen sowie Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) werden gefördert. Konkret können dabei 7% des Investitionsvolumens als Förderung ausbezahlt werden. Für Investitionen speziell in den drei Bereichen der Ökologisierung, Digitalisierung, und Gesundheit können sogar 14% des Investitionsvolumens bezuschusst werden. Hierzu zählen beispielsweise Gebäudesanierungen &amp; Rohstoffmanagement, E-Commerce &amp; IT-Security sowie die Entwicklung und Produktion von pharmazeutischen Produkten.</p>
<p>Für eine Förderung muss die Investitionssumme insgesamt mind. 5.000 € betragen (Untergrenze); die Obergrenze an förderfähigen Investitionen liegt bei einem Gesamtvolumen von 50 Mio. € je Unternehmen.</p>
<p>Wichtig ist nicht zuletzt auch der Zeitraum, in welchem die Investitionen getätigt werden: Diese müssen in einer Zeitspanne vom 01.09.2020 bis 28.02.2021 begonnen und bis spätestens 28.02.2022 umgesetzt worden sein.</p>
<p>WAS WIRD NICHT GEFÖRDERT?</p>
<p>Bestimmte Investitionen bzw. Geldflüsse sind jedoch von der Förderung ausgenommen. Dazu zählen insbesondere</p>
<ul>
<li>klimaschädliche Investitionen</li>
<li>aktivierte Eigenleistungen</li>
<li>Finanzanlagen</li>
<li>Kosten, die nicht in einem Zusammenhang mit einer unternehmerischen Investition stehen (z.B. Privatanteile als Bestandteil der Investitionskosten)</li>
<li>der Erwerb von Gebäuden, Gebäudeanteilen (z.B. Privatanteile als Bestandteil der Investitionskosten)</li>
<li>der Bau und Ausbau von Wohngebäuden, wenn diese zum Verkauf oder zur Vermietung an Private gedacht sind</li>
<li>Unternehmensübernahmen und der Erwerb von Beteiligungen, sonstigen Geschäftsanteilen oder Firmenwerten</li>
<li>Umsatzsteuer (außer es besteht keine Vorsteuerabzugsberechtigung)</li>
</ul>
<p>WIE VERLÄUFT DIE ANTRAGSSTELLUNG?</p>
<p>Der Antrag auf die Investitionsprämie kann ab 01.09.2020 bis spätestens 28.02.2021 online im <a href="https://foerdermanager.aws.at/#/Login?ReturnUrl=%23%252FAntrag%252FCreate%252FIPO%252FFalse%3Fbetrag1%3D%26betrag2%3D%26betrag3%3D">aws Fördermanager</a> gestellt werden. Nach erfolgreicher positiver Prüfung und Durchführung der Investition muss innerhalb von drei Monaten ab Inbetriebnahme und Bezahlung der Investition eine Endabrechnung vorgelegt werden. Dieser Vorgang erfolgt ebenfalls über den aws Fördermanager online. Nach positiver Prüfung der Abrechnung wird die Investitionsprämie schließlich ausgezahlt.</p>
<p>Weitere Fragen und Antworten zur Investitionsprämie finden Sie auch in den <a href="https://www.aws.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Sonstiges/FAQ_Investitionspraemie.pdf">FAQs</a> des aws; Detailinformationen sind weiterführend in den <a href="https://www.aws.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Richtlinie/aws_Investitionspraemie_RL.pdf">Förderungsrichtlinien</a> zusammengetragen.</p>
<p>Mit unserer langjährigen Expertise stehen wir Ihnen gerne bei der Beantragung der Investitionsprämie zur Verfügung.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Austria Wirtschaftsservice (aws): <a href="https://www.aws.at/corona-hilfen-des-bundes/aws-investitionspraemie/">Investitionsprämie</a></p>
<p>Aws: aws Investitionsprämie – <a href="https://www.aws.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Sonstiges/FAQ_Investitionspraemie.pdf">Fragenkatalog (FAQ)</a></p>
<p>Aws: aws Investitionsprämie – <a href="https://www.aws.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Sonstiges/aws_Investitonspraemie_-_Ueberblick.pdf">Impulse für Wachstum</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.teamcon.at/news/die-covid-19-investitionspraemie-fuer-unternehmen">Die COVID-19-Investitionsprämie für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.teamcon.at">teamCon GmbH:</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklungen des österreichischen M&#038;A-Marktes 2018</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/entwicklung-des-oesterreichischen-m-und-a-marktes-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 05:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.teamcon.at/?p=17441</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der ZEITSCHRIFT FÜR DAS GESAMTE BANK- UND BÖRSENWESEN wurde im Juni 2019 ein Artikel von DDr. Manfred Moschner, geschäftsführender Gesellschafter der ACS Acquisition Services Wien und selbstständiger M&#38;A-Berater, publiziert, welcher die Entwicklungen des österreichischen M&#38;A-Marktes des Jahres 2018 in Form einer Studie abbildet. Untersucht wurden jene tatsächlich im Jahr 2018 in Österreich abgeschlossenen Transaktionen, konkret 363 an der Zahl. Um einen M&#38;A-Markt darstellen zu können, bedient man sich der Anzahl an Transaktionen als zuverlässige Messgröße. Konkret kam die Studie zu folgenden kurz dargestellten Ergebnissen: Die Zahl der Transaktionen in Österreich sank 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 %. Ähnlich verhielt es sich mit dem M&#38;A-Transaktionsvolumen, welches sich gegenüber dem Vorjahr um 13,8 % reduzierte und sich 2018 auf € 25,9 Mrd. belief. Der Anteil an grenzüberschreitenden Transaktionen machte 2018 fast zwei Drittel der Zahl aller der Studie zugrundeliegenden Transaktionen aus und lag somit knapp unter dem langjährigen Durchschnitt. War Österreich in den letzten 30 Jahren immer eine klassische „Käufer-Nation“, so änderte sich dies im Jahr 2015, in dem erstmals die Zahl der Verkäufe österreichischer Unternehmen an Ausländer jene der Käufe von Österreichern im Ausland überragte. Für 2018 ist diesbezüglich ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr zu vermerken, wobei die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der ZEITSCHRIFT FÜR DAS GESAMTE BANK- UND BÖRSENWESEN wurde im Juni 2019 ein Artikel von DDr. Manfred Moschner, geschäftsführender Gesellschafter der ACS Acquisition Services Wien und selbstständiger M&amp;A-Berater, publiziert, welcher die Entwicklungen des österreichischen M&amp;A-Marktes des Jahres 2018 in Form einer Studie abbildet.</p>
<p>Untersucht wurden jene tatsächlich im Jahr 2018 in Österreich abgeschlossenen Transaktionen, konkret 363 an der Zahl. Um einen M&amp;A-Markt darstellen zu können, bedient man sich der Anzahl an Transaktionen als zuverlässige Messgröße.</p>
<p>Konkret kam die Studie zu folgenden kurz dargestellten Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>Die Zahl der Transaktionen in Österreich sank 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 %.</li>
<li>Ähnlich verhielt es sich mit dem M&amp;A-Transaktionsvolumen, welches sich gegenüber dem Vorjahr um 13,8 % reduzierte und sich 2018 auf € 25,9 Mrd. belief.</li>
<li>Der Anteil an grenzüberschreitenden Transaktionen machte 2018 fast zwei Drittel der Zahl aller der Studie zugrundeliegenden Transaktionen aus und lag somit knapp unter dem langjährigen Durchschnitt.</li>
<li>War Österreich in den letzten 30 Jahren immer eine klassische „Käufer-Nation“, so änderte sich dies im Jahr 2015, in dem erstmals die Zahl der Verkäufe österreichischer Unternehmen an Ausländer jene der Käufe von Österreichern im Ausland überragte. Für 2018 ist diesbezüglich ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr zu vermerken, wobei die Zahl ausländischer Käufer in Österreich die Zahl der österreichischen Käufer im Ausland um 23 Transaktionen übertraf. Diese Begebenheit lässt den Schluss zu, dass sich Österreich von einer „Käufer“- zu einer „Verkäufer-Nation“ entwickelt.</li>
<li>Die Zahl der Transaktionen in Ländern des CEE-Raumes fiel in absoluten Ziffern auf 38 Transaktionen und lag 2018 so tief wie nie seit dem Fall des Eisernen Vorhangs.</li>
<li>55,4 % des gesamten Transaktionswertes des österreichischen M&amp;A Marktes entfielen auf die Top-10-Transaktionen.</li>
<li>Die durchschnittliche Transaktionsgröße im mittleren und kleinen Segment stieg um 4,4 % auf € 16,22 Mio. – ein neuer Höchstwert.</li>
<li>Die Anzahl der Transaktionen im Zusammenhang mit einer Insolvenz oder Sanierung gingen deutlich zurück, wobei hiermit verbunden der höchste Anteil an Auslandstransaktionen zu verbuchen war.</li>
</ul>
<p>Das Jahr 2019 hat mit schwachen Transaktionsziffern begonnen. Nähere Informationen entnehmen Sie der in der Quelle angeführten Studie von DDr. Moschner.</p>
<h3><strong>Quelle:</strong></h3>
<p><em>Moschner</em>, Österreichs M&amp;A-Markt 2018, Zeitschrift für das gesamte Bank- und Börsenwesen, Juni 2019, 420.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was kann Factoring? – Mit besonderem Blick auf die Transportbranche in Polen</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/was-kann-factoring</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 08:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.teamcon.at/?p=17428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Factoring ist heutzutage als modernes Finanzierungsinstrument fixer Bestandteil unserer Wirtschaft und bietet zahlreichen Unternehmen die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.teamcon.at/news/was-kann-factoring">Was kann Factoring? – Mit besonderem Blick auf die Transportbranche in Polen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.teamcon.at">teamCon GmbH:</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Factoring ist heutzutage als modernes Finanzierungsinstrument fixer Bestandteil unserer Wirtschaft und bietet zahlreichen Unternehmen die Möglichkeit, sich finanziellen Spielraum durch den Verkauf ihrer Forderungen zu verschaffen. Die Inanspruchnahme von Factoring-Dienstleitungen kann einen entscheidenden strategischen Vorteil in Ihrer Unternehmensplanung darstellen. Dies ist vor allem unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass Kredite nicht mehr so einfach zu erhalten sind und durch gesetzliche Anpassungen sowie strengere Auflagen seitens der Kreditinstitute und Banken der Kreditgewährungsprozess sich aufwendig und langwierig gestaltet. Unter Factoring versteht man den fortlaufenden Verkauf von kurzfristigen Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen an eine Factoring-Gesellschaft (sog. Factor). Dieses Verfahren kann still (Debitor hat keine Kenntnis über die Zusammenarbeit) oder offen (die Zusammenarbeit wird dem Kunden mitgeteilt) ausgestaltet sein. Unmittelbar nach erbrachter Leistung und Rechnungsstellung zahlt der Factor. Diese moderne Form der Absatzfinanzierung ist für Unternehmen, die sich gerade in der Wachstumsphase befinden, ihre Finanzstruktur optimieren und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren möchten, ideal. Dadurch, dass beim (echten) Full-Service Factoring neben der Finanzierung auch die Risikoabsicherung, die Debitorenbuchhaltung, das Inkasso, das Mahnwesen sowie die Rechtsverfolgung durch den Factor übernommen werden, erfahren vorhergenannte Unternehmen eine Reduktion des internen Verwaltungsaufwandes.</p>
<p>Des Weiteren wirkt sich wie eingangs erwähnt ein derartiges Verkaufen von Forderungen mit direkter Bevorschussung erhöhend auf den Cash Flow aus und kann als weiteres Finanzierungsstandbein eingesetzt werden. Die Verbesserung der Bilanzstruktur via Bilanzverkürzung durch Forderungsverkauf, die daraus resultierende Verbesserung der Bilanzkennzahlen und somit die Erhöhung der Eigenkapitalquote sowie besseres Rating sind einige der positiven Effekte, in deren Genuss Factoring in Anspruch nehmende Unternehmen kommen. Einen weiteren möglichen Wettbewerbsvorteil in Verbindung mit Factoring kann sich das Unternehmen durch Festlegung längerer Zahlungsziele für seine Kunden sichern.</p>
<p>In manchen Fällen kann der Einsatz von Factoring zu etwas höheren Gesamtkosten führen. Zum einen verrechnet der Factor umsatzabhängiges Entgelt, welches von der Bemessungsgrundlage (zumeist der angekaufte Forderungsbestand) zwischen 0,6 bis 2,5 Prozent ausmacht und je nach geschätztem Risiko sowie Arbeitsaufwand variiert. Zum anderen kommt meistens noch eine Pauschale für Bonitätsprüfungen der Debitoren sowie Zinsen für die bereitgestellte Liquidität hinzu.</p>
<p>Nebenbei erwähnt, bedarf es in Österreich im Gegensatz zu anderen Ländern für die Ausübung des Factoring-Geschäftes einer Bankkonzession. Große Factoring-Gesellschaften in Österreich sind etwa die Raiffeisen Factor Bank AG, die Intermarket Bank AG und die Factor Bank AG sowie Abteilungen in Banken wie z.B. der Raiffeisenlandesbank OÖ und der Oberbank.</p>
<h2>Vorteile des (echten) Factorings</h2>
<ul>
<li>Basis für sichere Bilanzplanung</li>
<li>Cash Flow-erhöhend, da Liquidität sofort bei Rechnungsstellung</li>
<li>führt in Folge zu einer verbesserten Wettbewerbsposition</li>
<li>mehr Spielraum für Investitionen und Expansion</li>
<li>Planungssicherheit durch Garantie der Forderung</li>
<li>positiver Bilanzeffekt und Erhöhung der Eigenkapital-Quote</li>
<li>Fokus aufs Kerngeschäft</li>
<li>Entlastung beim Debitorenmanagement</li>
<li>Mahnwesen und Inkasso ausgelagert</li>
<li>Schutz vor Forderungsausfall</li>
<li>Übernahme von Bonitätsprüfung und -überwachung</li>
<li>Möglichkeit, Kunden längere Zahlungsziele zu gewähren</li>
<li>eventuell dadurch Schnellzahler-Rabatte bei Lieferanten nutzen</li>
</ul>
<h2>Nachteile von Factoring</h2>
<ul>
<li>mögliche Belastung für die Kundenbeziehung</li>
<li>möglicherweise unverhältnismäßig hohe Kosten</li>
<li>Factoring-Anbieter mit schwacher Bonität und Möglichkeit einer Insolvenz</li>
<li>nicht für jede Wirtschaftsbranche geeignet (Bauhauptgewerbe, Ingenieure, Architekten)</li>
<li>weniger Kontrolle über das eigene Mahnwesen</li>
</ul>
<p>Oben aufgelistete Punkte in Betracht ziehend, soll man sich im Vorfeld genau über mögliche Kosten und Effekte informieren sowie auch einen Vergleich diverser Anbieter betreffend Kosten und Gebühren durchführen oder durchführen lassen.</p>
<h2>Exkurs: Factoring und die Transportbranche in Polen</h2>
<p>Im europäischen Raum ist ein Aufwärtstrend von Factoring-Dienstleistungen zu verzeichnen, wobei diesbezüglich Osteuropa die deutlichste Zunahme aufweist. Polen weist hier den größten Factoring-Markt auf. Insgesamt mehr als 15 Tausend Unternehmen nutzen dort Factoring als besondere Finanzierungsform. Factoring-Gesellschaften, welche auch in der Polish Factor Association (PFA) vertreten sind, haben in der ersten Jahreshälfte 2018 einen Umsatz iHv PLN 109,5 Milliarden (€ 25,69 Milliarden) erwirtschaftet, was einer Steigerung iHv 27,5 Prozent zum Vorjahr entspricht. Mitglieder der PFA sind beispielsweise Coface Poland als größter bankenunabhängiger Factoring-Anbieter sowie ING Commercial Finance und BGZ BNP Paribas Faktoring.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17429" src="https://www.teamcon.at/wp-content/uploads/2019/06/statistik-300x198.png" alt="" width="300" height="198" srcset="https://www.teamcon.at/wp-content/uploads/2019/06/statistik-300x198.png 300w, https://www.teamcon.at/wp-content/uploads/2019/06/statistik.png 691w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Folgende Statistik bietet einen genaueren Überblick über die Entwicklung des Umsatzvolumens der Factoring-Branche in Polen von 2007 bis 2018:</p>
<p>*Quelle: statista (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/440293/umfrage/umsatz-der-factoring-branche-in-polen/)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmen der Transport- und Logistikbranche sind oftmals mit verspäteten oder sogar ausfallenden Zahlungen von Kunden konfrontiert. Zum Problem wird es, wenn sich dieser Umstand in der Liquiditätslage des Unternehmens widerspiegelt, somit das zumeist finanzintensive tägliche Geschäft beeinträchtigt und gegebenenfalls existenzbedrohende Zustände hervorruft. Dies ist der Fall, wenn aufgrund mangelnder liquider Mittel keine Folge-Aufträge mehr angenommen werden können. Laut einer von Coface in Polen durchgeführten Zahlungsstudie sind verspätete Zahlungen bei 99 Prozent der befragten Unternehmen an der Tagesordnung. Der durchschnittliche Zahlungsverzug in Polen lag 2018 bei rund 60 Tagen, wobei die längsten Zahlungsverzögerungen die Transport- und Bauunternehmen mit 140 bzw. 105 Tagen aufwiesen.</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt, kann man solchen Problemen mit einem Finanzierungsinstrument wie Factoring den Riegel vorschieben und sofortige Umsatzrealisierung sicherstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum polnischen Markt:</strong></p>
<ul>
<li>Cofaces Country Risk Assement Map vom April 2019 (https://www.coface.at/News-und-Publikationen/Publikationen/Country-risk-assessment-map-April-2019)</li>
<li>Cofaces Sector Risk Assessments von 2018 (https://www.coface.at/News-und-Publikationen/Publikationen/Sector-risk-assessments-3rd-quarter-2018)</li>
<li>Umsatzvolumen der Factoring-Branche in Polen von 2007 bis 2017 (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/440293/umfrage/umsatz-der-factoring-branche-in-polen/)</li>
<li>Umsatzvolumen der Factoring-Branche in Polen von 2007 bis 2018 (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/440293/umfrage/umsatz-der-factoring-branche-in-polen/)</li>
<li>Wirtschaftsdaten Polen vom November 2018 (https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Wirtschaftsklima/wirtschaftsdaten-kompakt,t=wirtschaftsdaten-kompakt&#8211;polen,did=1584994.html)</li>
<li>Polish Factor Association (PFA) (faktoring.pl/en/home/)</li>
</ul>
<h2>Quellen:</h2>
<ul>
<li>https://www.globalbankingandfinance.com/central-and-eastern-europe-a-fast-growing-factoring-market/</li>
<li>https://fincompare.de/factoring-speditionen</li>
<li>https://www.coface.de/News-Publikationen-Events/News/Befragung-von-Coface-In-Polen-berichten-99-Prozent-der-Unternehmen-von-verspaeteten-Zahlungen</li>
<li>https://www.kuke-finance.pl/en/news/accelerated-growth-of-the-polish-factoring-market,7.html</li>
<li>https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=polnische-firmen-nutzen-vermehrt-factoring,did=1910480.html</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Kredite: So geht es nicht!</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/kredite-so-geht-es-nicht</link>
		
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 10:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen benötigen für Ihre Investitionen Kredite und Banken würden gerne Kredite vergeben, jedoch sind aufgrund verstärkter Regulierungsvorhaben des Staates Hürden entstanden, die ein weiteres Wirtschaftswachstum erschweren. Es werden vermehrt Sicherheiten zur Hinterlegung seitens der Bank nachgefragt &#8211; 39 Prozent der Kreditanfragen werden abgelehnt, wobei zu vermuten ist, dass diese früher bewilligt worden wären. Im Weiteren wird beklagt, dass die gewährten Kredite nicht in der gewünschten Höhe oder Laufzeit gewährt werden. Durch die Regulierungswut hinsichtlich der Eigenkapitalvorschriften und überfallsartige Konvertierung von Fremdwährungskrediten kann der Bankensektor keine neuen Investitionsimpulse setzen. Je nach Größe der Unternehmung fallen die Einschätzung über zukünftige Lage unterschiedlich aus: Umso kleiner das Unternehmen umso schlechter wird die derzeitige Lage eingeschätzt und das gleiche gilt vice versa. Dies führt zu einem Rückgang der Nachfrage von Krediten. Nur jedes fünfte mittelgroße Unternehmen spricht sich über gute Rahmenbedingungen aus. Hinsichtlich Crowdfunding und -investing geben sich 85 Prozent der Umfrageteilnehmer skeptisch. KMU schließen diese alternative Form der Finanzierung nahezu komplett aus, lediglich 15 Prozent könnten sich die Finanzierung mittels Crowdfunding aktuell vorstellen. Somit ist der Großteil der Unternehmungen weiterhin auf Kredite oder Eigenmittel bei Investitionsvorhaben angewiesen. Die Informationen dieses Textes basieren auf einer KSV1870 Umfrage vom Februar 2016, in der 1.600 Mitglieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen benötigen für Ihre Investitionen Kredite und Banken würden gerne Kredite vergeben, jedoch sind aufgrund verstärkter Regulierungsvorhaben des Staates Hürden entstanden, die ein weiteres Wirtschaftswachstum erschweren. Es werden vermehrt Sicherheiten zur Hinterlegung seitens der Bank nachgefragt &#8211; 39 Prozent der Kreditanfragen werden abgelehnt, wobei zu vermuten ist, dass diese früher bewilligt worden wären. Im Weiteren wird beklagt, dass die gewährten Kredite nicht in der gewünschten Höhe oder Laufzeit gewährt werden.</p>
<p>Durch die Regulierungswut hinsichtlich der Eigenkapitalvorschriften und überfallsartige Konvertierung von Fremdwährungskrediten kann der Bankensektor keine neuen Investitionsimpulse setzen.</p>
<p>Je nach Größe der Unternehmung fallen die Einschätzung über zukünftige Lage unterschiedlich aus: Umso kleiner das Unternehmen umso schlechter wird die derzeitige Lage eingeschätzt und das gleiche gilt vice versa.</p>
<p>Dies führt zu einem Rückgang der Nachfrage von Krediten. Nur jedes fünfte mittelgroße Unternehmen spricht sich über gute Rahmenbedingungen aus.</p>
<p>Hinsichtlich Crowdfunding und -investing geben sich 85 Prozent der Umfrageteilnehmer skeptisch. KMU schließen diese alternative Form der Finanzierung nahezu komplett aus, lediglich 15 Prozent könnten sich die Finanzierung mittels Crowdfunding aktuell vorstellen. Somit ist der Großteil der Unternehmungen weiterhin auf Kredite oder Eigenmittel bei Investitionsvorhaben angewiesen.</p>
<p>Die Informationen dieses Textes basieren auf einer KSV1870 Umfrage vom Februar 2016, in der 1.600 Mitglieder und Kunden der Organisation teilnahmen.</p>
<p><a href="https://www.ksv.at/kreditfinanzierung-2016" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.ksv.at/kreditfinanzierung-2016</a></p>
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		<item>
		<title>Frankenkredit &#8211; was tun?</title>
		<link>https://www.teamcon.at/news/franken-kredit-was-tun-stop-loss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seocon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 13:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizer Franken Kursänderung mit verbundenem Stop Loss Am 15.01.2015 gab die Schweizer Nationalbank (SNB)  bekannt, dass sie die seit rund 3 Jahren bestehende Wechselkursuntergrenze des EUR/CHF von 1,20 nicht mehr verteidigen wird und somit die Kursbildung wieder den freien Marktkräften überlässt. Diese Untergrenze wurde am 6. September 2011 von der SNB eingeführt. Daraufhin ist nicht nur der Euro-Kurs unter den Mindestwechselkurs gefallen, sondern sind viele Franken-Kredite automatisiert in Euro konvertiert worden, wenn Stop-Loss-Limits eingestellt waren. Aufgrund der zu dieser Zeit vorherrschenden außergewöhnlichen Situation an den Währungsmärkten (hohe Verunsicherung und wenig Liquidität), erfolgte diese Konvertierung jedoch  zu teilweise deutlich geringeren Kursen, (zum Teil unter 1,00 Franken je Euro) als der eigentliche vereinbarte Stop-Loss-Wechselkurs. Diese Stop-Loss-Limits haben zahlreiche Kreditnehmer mit ihrer Bank vereinbart, um der Gefahr höherer Kursverluste ihres Schweizer-Frankenkredites bei Währungskursverschlechterungen vorzubeugen.  Wie sich jedoch nun in vielen Fällen zeigte, war diese Stop-Loss-Order nicht nur völlig ungeeignet, einen bestimmten Kurs zu garantieren, sondern führte zu teilweise deutlich höheren Verlusten als zuvor angenommen. Stop Loss beim Schweizer Franken Kredit Wie funktioniert ein Stop Loss beim Franken Kredit im Detail? Wird eine Stop-Loss-Order zum Verkauf am Markt platziert, löst diese eine „Bestens-Verkaufs-Order” aus, sobald das Stop-Loss-Limit erreicht oder unterschritten wird. Das heißt, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schweizer Franken Kursänderung mit verbundenem Stop Loss</h2>
<p>Am 15.01.2015 gab die Schweizer Nationalbank (SNB)  bekannt, dass sie die seit rund 3 Jahren bestehende Wechselkursuntergrenze des EUR/CHF von 1,20 nicht mehr verteidigen wird und somit die Kursbildung wieder den freien Marktkräften überlässt. Diese Untergrenze wurde am 6. September 2011 von der SNB eingeführt.<br />
Daraufhin ist nicht nur der Euro-Kurs unter den Mindestwechselkurs gefallen, sondern sind viele Franken-Kredite automatisiert in Euro konvertiert worden, wenn Stop-Loss-Limits eingestellt waren. Aufgrund der zu dieser Zeit vorherrschenden außergewöhnlichen Situation an den Währungsmärkten (hohe Verunsicherung und wenig Liquidität), erfolgte diese Konvertierung jedoch  zu teilweise deutlich geringeren Kursen, (zum Teil unter 1,00 Franken je Euro) als der eigentliche vereinbarte Stop-Loss-Wechselkurs.<br />
Diese Stop-Loss-Limits haben zahlreiche Kreditnehmer mit ihrer Bank vereinbart, um der Gefahr höherer Kursverluste ihres Schweizer-Frankenkredites bei Währungskursverschlechterungen vorzubeugen.  Wie sich jedoch nun in vielen Fällen zeigte, war diese Stop-Loss-Order nicht nur völlig ungeeignet, einen bestimmten Kurs zu garantieren, sondern führte zu teilweise deutlich höheren Verlusten als zuvor angenommen.</p>
<div class="info-box">
<blockquote><blockquote><p>Wir prüfen Ihren Franken Kredit im Rahmen einer Stellungnahme bzw. eines Gutachtens durch gerichtlich beeidete Sachverständige und beraten Sie gerne über die weitere Vorgangsweise zu Ihren Gunsten.</p></blockquote></blockquote>
</div>
<h2>Stop Loss beim Schweizer Franken Kredit</h2>
<p>Wie funktioniert ein Stop Loss beim Franken Kredit im Detail? Wird eine Stop-Loss-Order zum Verkauf am Markt platziert, löst diese eine „Bestens-Verkaufs-Order” aus, sobald das Stop-Loss-Limit erreicht oder unterschritten wird. Das heißt, dass der Verkaufsauftrag zum nächsten bzw. nächstmöglichen Kurs „bestens“ und nicht mit Limit durchgeführt werden muss. Dieser „Bestens-Verkauf“ reiht sich in die Liste aller anderen Orders nach Eingabezeit ein. Die Aufträge werden der Reihe nach Stück für Stück abgearbeitet solange entsprechende Kaufaufträge vorhanden sind. Sind zu diesem Zeitpunkt keine Kaufaufträge im Markt bzw. sind die Marktteilnehmer nur zu deutlich tieferen Kursen bereit zu kaufen (weil zB große Verunsicherung herrscht), kann es vorkommen, dass der nächstmögliche Kurs auch deutlich unter dem Stop-Loss-Limit liegt. Die Order muss nicht zum Stop-Loss-Limit ausgeführt werden &#8211; Dies wurde vielen zum Verhängnis!</p>
<div class="info-box">
<blockquote><blockquote><p>Wir prüfen, ob eine Stop Loss Ausführung zu besseren (höheren) Kursen möglich gewesen wäre bzw. ob der Ausführende entsprechend den Orderbestimmungen handelte.</p></blockquote></blockquote>
</div>
<h2>Schweizer Franken Kredit umschulden</h2>
<p>Was tun, wenn der Kredit aktuell noch in Schweizer Franken notiert?<br />
Ob ein  Umschulden des Franken-Kredits in Euro zu empfehlen ist, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören insbesondere die vertragliche Gestaltung des Kredites sowie gegebenenfalls des Tilgungsträgers und die individuelle Risikobereitschaft.</p>
<div class="info-box">
<blockquote><blockquote><p>Wir prüfen Ihre bestehenden Franken Kredit hinsichtlich Umschuldung oder  Konvertierung!</p></blockquote></blockquote>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.teamcon.at/news/franken-kredit-was-tun-stop-loss">Frankenkredit &#8211; was tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.teamcon.at">teamCon GmbH:</a>.</p>
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